Studium – Alternative zur Berufsausbildung

Wer sich heute für ein Studium entscheidet, der sollte über einige Dinge nachdenken. Zuallererst ist es wichtig, bereits während der schulischen Laufbahn die Weichen in Richtung Studium zu stellen. Dazu gehören auch die Auswahl des geeigneten Profils auf der Realschule und die fachlich geeignete Zusammenstellung der zu belegenden Leistungskurse auf dem Gymnasium. Danach sollte man sich informieren, welche Universität das gewünschte Studium anbietet und ob man dort die Auswahl aus den Abschlüssen Bachelor und Master hat. Nicht alle Unis bieten alles an. Die nächste zu klärende Frage im Zusammenhang mit einem Studium ist die der Unterkunft. In vielen Universitätsstädten liegen die Mieten bei Kleinstwohnungen in der Nähe der Unis inzwischen in astronomischen Höhen. Da kommt man oft günstiger, wenn man sich in den Vororten eine Unterkunft sucht und die Fahrtzeiten in Kauf nimmt, vor allem, wenn Zuschüsse in Form von BaFöG notwendig werden. Dort gibt es knallharte Grenzen für die Kosten der Unterkunft, die nicht immer unbedingt realitätsnah sind.
Einige Universitäten haben Wartezeiten für das Studium bestimmter Fachrichtungen. Diese gehen teilweise über vier Semester. Wie kann man diese Zeit sinnvoll überbrücken? Der Eine macht vielleicht ein ökologisches Jahr, während der Andere zum Kreiswehrersatzamt marschiert und die Zeit für die Absolvierung der Wehrpflicht nutzt. Auf jeden Fall darf die Zeit zwischen verschiedenen Ausbildungsabschnitten und/oder Erwerbstätigkeit nicht mehr als vier Monate betragen, sonst ist das Kindergeld weg.

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Du liest “Studium – Alternative zur Berufsausbildung” in der Alpha One Wissensdatenbank

Autor:
Silvia Kühn
Kategorie:
Bildung
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