Ist die kapitalbildende Rentenversicherung sinnvoll?

In Zeiten, wo man sich wirklich fragen muss, wie man selbst und selbstverständlich die Familie im Alter leben wird, stellen sich immer mehr die Fragen, welche Altersvorsorge anpassungsfähig und sinnvoll ist. Sofern man den Todesschutz nicht mit absichern möchte ist eine kapitalbildende Rentenversicherung genau das Richtige zur Altersvorsorge. Sie ist solide und stellt eine gute Zusatzrente dar, wenn man beispielsweise auch im Alter nicht auf den gewohnten Lebensstandard verzichten möchte.

Ein Teil der Ansparungen, welche ebenfalls mit stattlichen Zulagen gefördert wird, ist sogar in der Regel steuerfrei, so dass man hier auch noch Einsparungen mitnimmt.

Aufgrund der Tatsache, dass die kapitalbildende Rentenversicherung keine Todesfall-Versicherung beinhaltet, wird beim Antrag auf diese Rentenversicherung auch kein Gesundheits-Check notwendig, wie dies beispielsweise bei manchen Lebensversicherungen der Fall sein kann.

Bei dieser Versicherung kann man zudem eine Dynamik vereinbaren, das heißt, dass der Rentenversicherungsbeitrag sich erhöht, wenn sich auch das Gehalt erhöht. So kann man seinen Lebensstandard im Alter absichern, um nicht – wie vieler Rentner in der heutigen Zeit – sein böses Wunder zu erleben, wenn der Rentenbescheid zugestellt wird. Aufgrund der Tatsache, dass immer weniger Menschen in die Rentenversicherung einzahlen, werden die einzelnen Rentenversicherungsbeiträge in der gesetzlichen Rentenversicherung immer kostspieliger, wohingegen die ausgezahlten Rentenbeträge sinken. Der Staat kann sich die Auszahlung einer hohen Rente nicht mehr leisten, von daher muss jeder selbst für sich sorgen.

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Autor:
Melanie Stein
Kategorie:
Versicherungen
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