Die Komponenten für Fitness

Man unterscheidet bei Fitness zwischen biologischer und körperlicher Fitness. Unter biologischer Fitness versteht man im Allgemeinen, ob ein Lebewesen sich seiner Umgebung soweit angepasst hat, dass es „fit“ für das Überleben ist. Die körperliche Fitness ist gleichbedeutend mit Gesundheit, körperlichem, geistigem und seelischem Wohlbefinden und assoziiert einen gewissen ästhetischen Anspruch. Wer sich sportlich betätigt, dessen Kondition ist besser, er ist im Allgemeinen schlanker und leistungsfähiger. Diese Attribute werden meist mit dem Wort „ästhetischer“ zusammengebracht; es soll damit ausgedrückt werden, dass das gesamte Erscheinungsbild eines Menschen positiver wird. Sicher ist, dass die moderne Zivilisation durch falsche Ernährung und fehlende Bewegung in immer schlechterer körperlicher Verfassung ist. Nicht allein, dass immer mehr Erwachsene verstärkt unter Herzinfarkt und Übergewicht leiden. Neueste Studien beweisen eine Zunahme von Schlaganfällen bei Menschen ab 30 Jahren und ein zunehmendes Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen. Neben dem Sport gehört zum Erreichen einer gewissen Fitness auch eine gesunde Lebensweise dazu. Rauchen und der Genuss von Alkoholika schwächen die Fitness ebenso wie eine ungesunde Ernährung. Obst, Gemüse, Getreide, Milchprodukte und viel Flüssigkeit gehören genauso in ein Fitness Konzept wie der tägliche Lauf durch den Park. Die Kombination beider Komponenten führt dann nicht nur zu einem gesunden Gewicht und einer guten Kondition, sondern stärkt die Abwehrkräfte, schützt also vor Krankheiten –und macht damit auch in gewissem Maße im biologischen Sinn fit.

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Du liest “Die Komponenten für Fitness” in der Alpha One Wissensdatenbank

Autor:
Melanie Stein
Kategorie:
Sport
Popularität:
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