Wie oft denkt man doch manchmal: hätte ich doch mal studiert. Gerade wenn man ein paar Jahre im Berufsleben ist, kommen einem solche Gedanken schnell, um bessere Aufstiegschancen zu haben. Doch um jetzt noch mal richtig zu studieren und an die Uni zu gehen, fehlt den meisten das Geld oder auch der Mut. Denn einfach so alles stehen und liegen zu lassen für einen Studiengang? Außerdem weiß man selber nicht, kann ich denn überhaupt noch so richtig lernen und unter Druck Prüfungen schreiben?

Weiterqualifizieren oder mal was anderes lernen, ist jetzt ganz einfach. Man meldet sich an einer FernFHs an. Dort werden alle möglichen Fernlehrgänge angeboten, die man ganz bequem von zu Hause aus studieren kann. Ob Wirtschaft, Soziales, Informatik, Sprachen oder individuelle Allgemeinbildung.

Für einen monatlichen Studien-Beitrag bekommt man eine individuelle Betreuung vom Tutor. Dafür loggt man sich in einem WebCampus ein. So kann man mit anderen Studenten kommunizieren oder eine Lerngruppe bilden. Man bekommt seine eigene E-Mail-Adresse und kann mit dieser den gewünschten Tutor kontaktieren.

Viele FernFHs bieten einen Probemonat an, um zu testen, ob man mit dem Material auch zu Recht kommt und ob man es wirklich schafft, neben dem Beruf oder sonstigen Aktivitäten zu studieren. Dann kann man sich entscheiden, ob man diesen Fernlehrgang wirklich macht. Das Gute ist, der Abschluss ist staatlich anerkannt und sich neben dem Beruf auch noch weiterzubilden, punktet bei den Chefs. Außerdem hat man ganz bequem Zeit, zu Hause seine Prüfungen zu schreiben und steht nicht unter solchen Druck wie in vollen Hörsälen in den Unis.