Das Buch unter kritischer Betrachtung des Rezensenten

Das Ziel einer Rezension ist es, ein Buch oder aber ein anderes Medium kritisch zu betrachten. Dabei muss das Ergebnis, dass ein Rezensent veröffentlichen kann, nicht immer nur Negatives beinhalten. Man kann ein Buch natürlich auch – wenn es einem wirklich gefällt – in den allerhöchsten Tönen loben. Die Anforderungen an einen Rezensenten sind dabei einfach: Zum einen muss er kritisch mit einer Sache umgehen können, auch wenn ihm das Buch von vorne bis hinten gefällt. Vielleicht findet er ja doch noch einen Punkt, über die er andere Leser, bzw. diejenigen, die an diesem Buch interessiert sind und gerne lesen würden, unbedingt vermittelt bekommen sollten.

Wichtig ist bei einer Rezension nur, dass der Rezensent seine Meinung über das Buch dann auch noch objektiv begründen kann. Das heißt, der Rezensent muss darlegen können, warum ihm das eine oder andere Kapital, die Aufmachung an sich aber der Inhalt schon, oder aber der Einband des Buches gar nicht gefällt, oder eben total zusagt.
Beurteilen lassen sich mit einer derartigen Methodik auch noch andere Medien oder Datenträger, wie zum Beispiel Filme, DVDs, CDs, aber auch Zeitungen und Zeitschriften.

Der Rezensent hat eigentlich die Vorgabe, vielmehr die Pflicht an einem Buch vor allem eines – kritisch heranzugehen. Ob sich das Ergebnis einer derartigen Rezension schließlich ins Positive oder aber in Negative wendet, ist einzig von der Meinung des kritischen Rezensenten abhängig. Aber als Autor muss man sich über eine negative Rezension noch keine Gedanken machen, denn in der Regel sind mehrere Rezensenten damit beschäftigt, ein Buch kritisch zu betrachten.

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Autor:
Torsten Maue
Kategorie:
Bildung
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